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Themenfeld · Katastrophenschutz

Beratung im Katastrophenschutz

Katastrophenschutz braucht Vorsorge, die im Einsatz trägt: abgestimmte Planungen zwischen Behörden, Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Betreibern kritischer Infrastruktur. Grundlage unserer Beratung ist Einsatzpraxis aus über zehn Jahren THW — nicht nur Konzeptarbeit am Schreibtisch.

Szenarienbezogene Vorsorge

  • Blackout: flächendeckender Stromausfall und seine Folgewirkungen
  • Zivilschutz: Bevölkerungsschutz, Warnung und Selbsthilfefähigkeit
  • Großschadenslagen: Massenanfall, Gefahrstoff, Infrastrukturausfall
  • Jedes Szenario mit konkreten Auswirkungen auf Verwaltung, BOS und Bevölkerung

Zusammenarbeit verbindlich regeln

Im Einsatz zählt, wer vorher miteinander gesprochen hat. Wir bringen Verwaltung, Behörden, Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Betreiber an einen Tisch und legen fest, wer wann was tut — schriftlich, erreichbar, geübt.

Notfall- und Kontinuitätsplanung

  • Notfallplanung für Behörden, Städte und Landkreise
  • Kontinuitätsplanung für kritische Verwaltungsprozesse
  • Notstrom, Kommunikation und Rückfallebenen realistisch bemessen
  • Festlegung der ersten 24 bis 72 Stunden je Szenario

Bestehende Pläne prüfen

Wir prüfen vorhandene Konzepte auf Lücken, Widersprüche und Praxistauglichkeit: Stimmen Erreichbarkeiten noch? Tragen die Annahmen zur Infrastruktur? Ist die Übungsfrequenz ausreichend? Das Ergebnis ist eine priorisierte Maßnahmenliste, kein Gutachten für die Schublade.

Für wen

Für Behörden, Städte, Landkreise und Betreiber

Die Beratung richtet sich an Katastrophenschutzbehörden, kommunale Verwaltungen, Landkreise sowie Betreiber kritischer Infrastruktur, die ihre Vorsorge an realen Lagen ausrichten wollen.

Vorsorge für Ihre Organisation prüfen lassen.

Ob neues Konzept, Planprüfung oder szenarienbezogene Übung: Wir beginnen mit einem unverbindlichen Lagebriefing.

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